Case Study: Fritz Göbel
Ein B2B-Shop muss nicht nur Produkte anzeigen und einen Warenkorb haben. Er muss zu den Abläufen dahinter passen.
Für Fritz Göbel haben wir einen individuellen B2B-Webshop entwickelt, über den Kunden Produkte bestellen und ihre bisherigen Bestellungen einsehen können. Gleichzeitig bekommt der Außendienst einen eigenen Zugang – mit genau den Kunden, für die der jeweilige Mitarbeiter zuständig ist.
Kunde
Fritz Göbel
Leistungen
B2B-Webshop · Produktfinder · Datenanbindung
Zwei Perspektiven auf denselben Shop.
Ein Kunde braucht andere Funktionen und Informationen als ein Mitarbeiter im Außendienst.
Deshalb berücksichtigt der B2B-Shop unterschiedliche Rollen.
Kunden können sich einloggen, Produkte ansehen, Bestellungen aufgeben und ihre bisherigen Bestellungen einsehen.
Mitarbeitende beziehungsweise der Außendienst erhalten ebenfalls einen eigenen Zugang. Dahinter steckt jedoch nicht einfach eine Ansicht auf sämtliche Kunden und Bestellungen.
Die bestehenden Zuständigkeiten im Vertrieb werden auch digital abgebildet.
Jeder sieht die Kunden, für die er zuständig ist.
Die Kunden werden innerhalb des Systems den jeweiligen Mitarbeitenden zugeordnet.
Ein Außendienstmitarbeiter sieht damit gezielt die Kundengruppe, die er betreut, und kann sich um die dazugehörigen Bestellungen kümmern.
Das System zwingt dem Vertrieb damit keinen neuen Ablauf auf.
Es bildet die vorhandene Struktur digital ab.
Denn Software soll Prozesse nicht komplizierter machen, nur weil sie jetzt digital sind.
Keine passende ERP-Schnittstelle? Geht auch anders.
Natürlich braucht ein B2B-Shop Daten. Produkte und weitere Informationen müssen schließlich aus den bestehenden Systemen in die Anwendung gelangen.
Die Herausforderung: Das vorhandene ERP-System bietet keine geeignete Schnittstelle für die benötigte Anbindung.
Also haben wir einen anderen Weg gewählt.
Die benötigten Daten werden aus dem ERP exportiert und über CSV in das entwickelte System übernommen.
Nicht die eleganteste Lösung auf dem Papier entscheidet. Sondern die, die mit den vorhandenen Systemen zuverlässig funktioniert.
B2B darf auch gut aussehen.
Bei internen Anwendungen und B2B-Shops steht die Optik gerne mal ziemlich weit unten auf der Prioritätenliste.
Hier nicht.
Der Webshop wurde gestalterisch an die Website von Fritz Göbel angelehnt. Strukturen, Oberflächen und Gestaltung wurden so umgesetzt, dass Website und Shop nicht wie zwei voneinander getrennte Welten wirken.
Der Shop erfüllt damit nicht nur seine Funktion, sondern fügt sich auch visuell in den bestehenden digitalen Auftritt der Marke Fritz Göbel ein.
Ein Shop, der zu den Abläufen dahinter passt.
Mit dem B2B-Webshop haben Kunden einen zentralen Ort, an dem sie Produkte ansehen, bestellen und vergangene Bestellungen aufrufen können.
Gleichzeitig kann der Außendienst mit seinen jeweils zugeordneten Kunden arbeiten. Die notwendigen Daten gelangen trotz fehlender passender ERP-Schnittstelle über einen CSV-basierten Austausch ins System.
Das Ergebnis ist kein Webshop von der Stange, dem sich die vorhandenen Prozesse unterordnen müssen.
Sondern ein Webshop, der sich an den vorhandenen Prozessen orientiert.