Was dein Vertrieb aus Erfahrung in wenigen Minuten herausfindet, kann für Kunden ziemlich kompliziert sein. Wir entwickeln individuelle Produktfinder und Konfiguratoren, die die richtigen Fragen stellen, komplexe Produktlogiken verstehen und Nutzer Schritt für Schritt zur passenden Lösung führen.
Weniger suchen. Besser beraten. Schneller zum passenden Produkt.
Kommt dir das bekannt vor?
Dein Kunde kennt dein Sortiment nicht so gut wie du. Baureihe A oder B? Welche Größe? Welches Material? Welche Leistung? Welches Zubehör passt dazu?
Und was davon kann überhaupt miteinander kombiniert werden? Für deinen Vertrieb ist das Tagesgeschäft. Für einen Kunden kann es der Moment sein,
in dem er aufgibt, anruft oder beim Wettbewerber weitersucht.
- Zu viele Produkte. Der Kunde findet 47 mögliche Treffer. Weiter ist er damit noch lange nicht.
- Zu viele Abhängigkeiten. Produkt A funktioniert nur mit Variante B – außer bei Einsatzgebiet C. Das steht irgendwo im Datenblatt. Hoffentlich.
- Zu viele Rückfragen. Der Vertrieb beantwortet immer wieder dieselben Fragen, bevor überhaupt über das eigentliche Projekt gesprochen werden kann.
- Zu viel Wissen in einzelnen Köpfen. Welche Kombination wirklich funktioniert, wissen vor allem die Kollegen, die das Sortiment seit Jahren kennen.
- Zu kompliziert für einen normalen Shopfilter. Farbe, Preis und Größe filtern? Einfach. Technische Anforderungen, Ausschlusskriterien, Abhängigkeiten
und kompatibles Zubehör berücksichtigen? Da wird es interessanter.
- Wenn Kunden erst Experten für dein Sortiment werden müssen, bevor sie das richtige Produkt finden, läuft etwas falsch.
Lösungen von netzpepper
Find. Configure. Convert.
Wir bringen dein Produktwissen ins System. Ein guter Produktfinder zeigt nicht einfach weniger Produkte an.
Er bildet die Beratungslogik hinter deinem Sortiment digital ab. Welche Fragen stellt dein Vertrieb?
Welche Kriterien entscheiden über die Auswahl? Welche Produkte schließen sich gegenseitig aus?
Welche Komponenten gehören zusammen? Welche Information braucht der Kunde überhaupt,
um eine Entscheidung treffen zu können?
Genau daraus entwickeln wir die Anwendung.
Produktfinder
Der Nutzer beschreibt, was er braucht – nicht zwingend, welches Produkt er sucht. Anhand seiner Antworten werden geeignete Produkte ermittelt und ungeeignete Optionen ausgeschlossen.
Produktkonfiguratoren
Wenn ein Produkt aus verschiedenen Komponenten, Optionen oder Varianten besteht, führen wir den Nutzer durch die Konfiguration. Dabei können Abhängigkeiten und Regeln berücksichtigt werden: Was passt zusammen? Was ist erforderlich? Was ist nicht möglich?
Bestehende Produktdaten nutzen
Produktinformationen müssen nicht noch einmal für den Finder gepflegt werden. Wenn Daten bereits in PIM, ERP, Shop oder anderen Systemen strukturiert vorhanden sind, prüfen wir, wie wir sie über Schnittstellen direkt nutzen können.
Fragen zu Produktfindern & Konfiguratoren
Ein Produktfinder hilft dabei, aus einem bestehenden Sortiment das passende Produkt zu finden. Dafür werden Anforderungen abgefragt und ungeeignete Produkte schrittweise ausgeschlossen. Ein Konfigurator geht einen Schritt weiter: Mit ihm wird ein Produkt bzw. eine Lösung aus verschiedenen Varianten, Komponenten oder Optionen zusammengestellt. Je nach Sortiment können beide Prinzipien auch miteinander kombiniert werden.
Vor allem dann, wenn Kunden für die richtige Auswahl mehrere Kriterien berücksichtigen müssen. Je komplexer das Sortiment und je beratungsintensiver die Produktauswahl, desto interessanter wird eine digitale Unterstützung. Ein Sortiment muss dafür nicht zwingend riesig sein. Auch zehn Produkte können schwer auszuwählen sein, wenn sich ihre Einsatzbereiche nur durch technische Details unterscheiden.
Ja. Produktfinder und Konfiguratoren können Abhängigkeiten, Ausschlusskriterien, Pflichtangaben und Kombinationsregeln berücksichtigen. Entscheidend ist, dass wir diese Logik gemeinsam mit euren Produktexperten sauber definieren und digital abbilden können.
Nicht unbedingt. Wenn Produktinformationen bereits strukturiert in einem PIM, ERP, Shop oder einer Datenbank vorhanden sind, können diese Systeme gegebenenfalls über Schnittstellen angebunden werden. Ziel sollte sein: Daten möglichst dort pflegen, wo sie ohnehin gepflegt werden.
Ja. Je nach technischer Ausgangslage kann der Produktfinder in eine bestehende Website integriert, als eigenständige Webanwendung umgesetzt oder mit weiteren Systemen verbunden werden.
Ja. Das Ergebnis kann beispielsweise zusammen mit den Kontaktdaten an den Vertrieb übermittelt, in ein CRM übertragen oder als Dokument ausgegeben werden. Auch weitere Schritte wie eine Angebotserstellung können – abhängig von den vorhandenen Daten und Systemen – angebunden werden.
Unbedingt. Gerade bei komplexen Sortimenten kann dieselbe Anwendung sowohl Kunden als auch Vertriebsmitarbeiter durch die Produktauswahl führen. Damit wird Produktwissen standardisiert und steht nicht nur einzelnen erfahrenen Mitarbeitern zur Verfügung.
Das hängt vor allem von der Produktlogik, der Anzahl und Qualität der vorhandenen Daten, den gewünschten Funktionen und notwendigen Schnittstellen ab. Ein Finder mit zehn Entscheidungsfragen ist etwas anderes als ein Konfigurator mit hunderten Abhängigkeiten, Benutzerkonten, Preisberechnung und ERP-Anbindung.
Zeig uns, wie du heute das richtige Produkt findest.
Welche Fragen stellt dein Vertrieb? Welche Eigenschaften entscheiden?
Welche Kombinationen funktionieren – und welche nicht?
Wir machen daraus einen digitalen Auswahlprozess.